Eine besondere Woche in der Klasse 4a

 

In der Woche vom 12. - 16. Juli hatten wir großes Glück. Wir durften zwar nicht ins Schullandheim, genauso wie auch die anderen vierten Klassen, dafür hatte unsere Lehrerin Frau Baier sich aber die Mühe gemacht uns, der Klasse 4a, eine besondere Woche zu gestalten.

 

 

 

Am Montag, den  12. Juli hatten wir den ganzen Tag im Ainmillerpark verbracht und Herr Bergmeister hatte mit uns verschiedene Teambildungsmaßnahmen durchgeführt, die uns in den letzten Wochen noch näher zusammen bringen sollten.

 

 

Am Dienstag darauf waren wir in der Kläranlage und bekamen die verschiedenen Vorgänge der Wasserreinigung erklärt, bekamen eine Führung und durften letzendlich Fragen stellen.

 

Am Mittwoch blieben wir in der Schule und lernten die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo kennen und bearbeiteten Stationen dazu.

 

 

Am Donnerstag dann fuhren wir mit dem Zug nach Mittenwald in das Geigenbaumuseum. Die Zugfahrt dauerte 50 Minuten. Die Zeit vertrieben wir uns mit Kartenspielen oder anderen Dingen. Im Geigenbaumuseum angekommen,  lernten wir wie man eine Geige baut und noch vieles mehr. Auch wenn wir alle gerne noch etwas länger geblieben wären, fanden wir es sehr schön.

 

 

Am Freitag ging es mit unserem Frida Kahlo Projekt weiter. Heute war es die Aufgabe, ein Selbstportrait zu zeichnen. Sehr bunt und mit seinem Lieblingstier wie es Frida Kahlo gerne getan hatte.

 

 

Wir alle hatten in unserer besonderen Woche sehr viel gelernt und hatten Spaß. Wir haben die Zeit miteinander sehr genossen , doch freuen wir uns jetzt auf die Ferien.

 

(Ayse 4a)

 

Waldpflanzaktion der Klassen 3a/3b für den Markt Murnau

Am Freitag, den 16. Juli 2021 durften wir, die Klasse 3a,  in den Gemeindewald in Murnau Westried, um dort gemeinsam mit dem Förster Maier Bäume zu pflanzen. Organisiert wurde diese wunderbare Aktion vom Umweltreferenten Philipp Zehnder von der Gemeinde Murnau.

Außer den Wald aufzuforsten haben wir noch viel erfahren über das Moos, die Tiere und Pflanzen.

Besucht hat uns auch unser Bürgermeister Herr Beuting. 

Die Klasse 3b war dann ein paar Tage später dran. Nun können die Bäumchen wachsen und gedeihen und viel CO2 speichern.

Endlich wieder ein Sportfest!

 Am Mittwoch, den 21.07.21 hatten wir bei sonnigem Wetter ein tolles Sportfest. Zuerst haben wir zwei Spiele für den Teamgeist gemacht. Beim ersten Teamspiel mussten wir so viel Wasser wie möglich mit einem Schwamm von dem einen in den anderen Eimer transportieren. Beim zweiten Spiel mussten wir alle auf einer Bank stehen und uns ohne zu sprechen und runterzufallen nach dem Anfangsbuchstaben unseres Nachnamens sortieren. Nach einer kurzen Pause ging es mit den drei Hauptdisziplinen weiter. Wir hatten beim Weitersprung über Kisten, beim Weitwurf mit Medizinbällen und beim Slalomlauf viel Spaß. Alle Kinder waren sehr zufrieden und es war ein schöner Tag!

(Tim und Henry 4b)

 

Wassertag im Seidlpark

Zum Ende des Schuljahres verbrachten wir einen Wassertag im Seidlpark. Dort trafen wir Herrn Blacek von der Mobilen Umweltschule. Er erklärte uns, dass viele kleine Tiere im Wasser leben und wir sie mit einem Sieb rausholen können. Wir suchten also vorsichtig unter Steinen, im Schilf und an den Teichrosenblättern und holten diese winzigen Lebenwesen aus dem Wasser. Dann gaben wir sie in eine Plastikwanne mit Wasser. Als wir ganz viele Tierchen hatten, durften wir sie unter einer Stereolupe anschauen. Wir tauschten die Wasserlebewesen auch unter den Gruppen, damit wir möglichst viele unterschiedliche Arten bestaunen konnten. Herr Blacek hatte einige Bücher dabei. Darin konnten wir die Tiere suchen, finden und herausfinden, wie sie heißen und welche Besonderheiten sie haben. 

Das war ein sehr spannender Tag und wir haben viel gelernt.

(Marie Geiger 4c)

Wilde Tage an der Lahne

1. Tag

Am 13.7.21 ist die Klasse 4c mit dem Bus in den Grafenaschauer Wald gefahren. Tief im Wald suchte Frau Klöck eine gute Stelle aus, um ein Nest zu bauen. Alle Kinder schwärmten aus und suchten Äste dafür. Als das Nest fertig war,  hat unsere Begleiterin Sanna Fichtenharz genommen, es zusammen mit Salbei verräuchert und unser Nest zu unserem "geheimen Platz" geweiht.

Jetzt stand erst mal eine Pause an! Es wurden viele Spiele gespielt. Die einen bauten ein Tipi, die anderen planschten in dem Bach Lahne herum. Die Mädels schnitzten Specksteine. 

Viel zu früh wurde es Zeit zu gehen! Aber Frau Klöck wählte nicht den normalen Weg! Sie ging durch den Bach Lahne. Es sind nicht wenige Kinder ins Wasser gefallen! Das war ein spannender Tag! 

(Sarah R. 4c)

2. Tag

Heute hatten wir einen schönen Waldtag. Wir begannen gemeinsam mit einem Lied und dichteten eine eigene Strophe dazu. Dann haben wir mit Sanna tolle Spiele gespielt. Nun durfte wieder jeder wählen, was er machen wollte. Sanna hat mit ein paar Kindern Haselnussstöcke zum Schnitzen gesucht. Einige Buben erfanden einen gemeinsamen Schlachtruf und bauten weiter an ihrem Tipi. Viele von uns wollten wieder Waldamulette aus Speckstein formen. Wir hatten großes Glück, dass das Wetter gehalten hat und dass es die ganze Zeit nicht geregnet hat. Zurück zum Bus ging es dieses Mal auf einem Schleichweg durch den dichten Wald.

(Tobi 4c und Co.)

3. Tag

Heute haben wir zu Beginn drei Spiele gespielt. Das erste Spiel war der Baumwipfelgang. Dabei mussten wir einen Handspiegel über der Nase positionieren und in einer geführten Schlange durch den Wald gehen. Wir konnten beim Gehen die Baumwipfel betrachten. Zurück hielten wir den Spiegel oberhalb der Augen und betrachteten den Waldboden. Die andere Gruppe hangelte sich unterdessen blind an einem Seil entlang. Anschließend wurden die Gruppen getauscht. Nach einer kurzen Pause gab uns Frau Klöckeine Märchenhaufgabe. Wir durften die Waldwesen, also Feen, Trolle, Zwerge,... sichtbar machen. Es entstanden kleine Dörfer und sogar eine Wald-Weißwurst-Fabrik. Das machte uns sehr viel Spaß und wir wurden ziemlich kreativ. Dann war es wieder Zeit aufzubrechen. Unsere Waldzeit war schon wieder vorbei. Heute war sie besonders schnell vergangen!

(Genoveva 4c)

4. Tag

Heute war ein sehr schöner Tag. Wir waren zum letzten Mal gemeinsam im Wald. Dort hatten wir zwei Schulstunden Unterricht. In der ersten Stunde machten wir gemeinsam Mathe. Wir kombinierten verschiedene Hindernisse in unterschiedlicher Reihenfolge und fanden alle Möglichkeiten.

In der zweiten Stunde schrieben wir Waldgeschichten. Trotzdem blieb viel Zeit fürs Spielen. Manche Kinder badeten wieder im eiskalten Bergbach Lahne, andere schnitzten Stöcke oder verzauberten Bäume.

Plötzlich war die schöne Waldzeit vorbei und wir mussten uns vom Wald und der Lahne verabschieden. Wir gingen zum Bus zurück und fuhren nach Murnau. Es waren tolle vier Tage, die wir nie vergessen werden.

(Elena 4c)

Der wunderschöne Tag im Ohlstädter Schwimmbad

An einem Dienstag im Juli besuchten wir das Ohlstädter Freibad. Ich freute mich schon riesig. Zuerst aber mussten wir noch die Baderegeln besprechen. Doch dann stiegen wir langsam in den Bus ein.

In Ohlstadt angekommen, durften wir noch bis 10Uhr auf den großen Spielplatz gehen.

Jetzt öffnete das Schwimmbad. Wir gingen alle schnell rein. Nun suchte ich mir einen Platz aus und dann rannte ich zu Frau Hauke. Nun durften wir ins Wasser und mussten eine Bahn mit Aufsicht schwimmen. Jetzt gingen wir ins Nichtschwimmerbecken und spielten "Feuer, Wasser, Sturm und Blitz". Anschließend durften wir noch rutschen und danach sprangen wir vom Hocker. Ich traute mich zuerst nicht, aber einmal habe ich es dann doch versucht. Jetzt trockneten wir uns ab. Nun durften wir noch einen Ring aus dem 2m tiefen Wasser hochholen.

Zum Schluss stiegen wir wieder in den Bus ein. Ich fand es schade. Diesen Tag werde ich nie vergessen.

(Clemi 3b)

Der Tag in der Kläranlage

Am nächsten Tag haben wir mit den Fahrrädern einen Ausflug zur Kläranlage Murnau gemacht. 

Auch wenn es dort ziemlich stark gestunken hat, war es sehr interessant. 

In der Kläranlage befindet sich ein Rechenhaus. Hier werden mit großen Rechen alle Sachen herausgefiltert, die größer als 6mm sind. Da findet man viele Dinge, die man eigentlich nicht ins Klo werfen sollte. So findet man z.B. Essensreste, Wattestäbchen, Feuchttücher oder auch Abschminktücher und all dies gehört auf jeden Fall nicht ins Abwasser. Anschließend wird der Sand vom Abwasser getrennt. Schließlich kommt das Abwasser in große Becken. Wir haben z.B. gelernt, dass winzige, kleine Tierchen dort leben. Sie heißen so lustig wie "Pantoffeltierchen" oder auch "Sterntierchen". Es gibt dort aber noch ganz viele andere Lebewesen, die daran arbeiten, dass unser Abwasser wieder sauber wird. Ein Teil des Abwassers wird zu Klärschlamm verarbeitet. Dieser wird 25 Tage lang getrocknet bis er entsorgt werden kann. 

Ich habe heute gelernt, dass man keine Gegenstände oder Küchenabfälle in die Toilette geben darf, die dort nicht hingehören. Außerdem kann ich mir jetzt noch genauer vorstellen, wie aufwändig es ist, unser Abwasser wieder sauber zu machen. 

(Marlene 4c) 

Woher kommt unser Trinkwasser?

An einem sonnigen Montag sind wir mit dem Fahrrad zu einem Parkplatz am Sportplatz gefahren. Dort wartete Herr Winkler, der Wassermeister von Murnau, auf uns.

Neben dem Parkplatz befinden sich zwei Tiefbrunnen. Herr Winkler erklärte uns noch einmal den Wasserkreislauf. Danach durften wir uns die Brunnenanlage anschauen. Von dieser Brunnenanlage an der Poschinger Allee wird das Wasser nämlich in den Hochbehälter zum Hochbehälter am Maria-Antonien-Weg oder am Eichholz gepumpt.

Genau dahin radelten wir nun gemächlich. Dort, auf dem Aussichtspunkt ganz in der Nähe der Schule, hatte Herr Winkler für jeden von uns schon ein frisches Glas Wasser bereit gestellt.

Unter dem Hügel befindet sich ein riesiger Wasserspeicher. Zusammen mit Herrn Winkler durften wir nun sogar hineingehen. In zwei großen Becken können dort unterirdisch bis zu 3,3 Millionen Liter Wasser gelagert werden. Der Hochbehälter ist der höchste Punkt Murnaus. So kann das Wasser von hier aus in alle Häuser fließen ohne gepumpt werden zu müssen. So wird Murnau mit Wasser versorgt.

Nach der Besichtigung des kühlen Nass genossen wir unsere Brotzeit und ratschten dabei. Leider mussten wir dann schon wieder zurück zur Schule.

Es war ein sehr schöner Tag! Danke, Herr Winkler, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben!

(Marla und Barbara 4c)

 

Nana Akua Akyere erzählt Geschichten aus Ghana

Am Freitag, den 2. Juli 2021 kam die Königin von Atwima/Ghana in die Klassen 3b, 4a und 4c. Ich freute mich schon riesig auf diesen tollen Tag. Wir begrüßten sie freundlich. Als erstes erzählte sie eine spannende Geschichte von einem Hemd und dann noch eine von zwei Vögeln. Ich fand beide sehr spannend. Nun gab sie jedem Kind einen glitzernden Edelstein. Wir zeigten ihr noch ein großes Lapbook. Nun kribbelte mein Bauch, denn wir hatten einen wunderschönen Tanz für sie eingeübt. Ich fragte sie, ob wir ihr den Tanz vortanzen durften. Wir tanzten ihr den Tanz vor und sie fand ihn wunderbar. Nun war die Stunde rum. Ich fand es schade. Wir sagten ihr "Tschüß".

(Clemi 3b)

 

Heute am 2. Juli kam die Königin von Atwima/Ghana zu uns an die Emanuel-von-Seidl-Grundschule. Ich freute mich schon sehr. Nach der ersten Pause war die Königin in unserem Klassenzimmer. Sie trug lange Kleidung und sie hatte ein oranges Tuch auf dem Kopf. Auch die Anziehsachen hatten schöne Farben. Als erstes sagte sie uns wie sie in Deutschland heißt, nämlich "Frau Wolfart". In Ghana ist der Name echt ein bisschen lustig und zwar heißt sie da "Nana Akua Akyere". Dann erzählte sie uns zwei Geschichten. Die eine hieß "Das Hemd" und in der anderen kamen zwei Vögel vor. Dann durften wir ihr noch Fragen stellen. Danach haben wir der Königin was vorgetanzt und sogar fast alle Jungs haben mitgetanzt. Am Ende sind wir zurück ins Klassenzimmer und haben uns verabschiedet.

(Vreni 3b)

 

Am Freitag war die Königin von Atwima/Gahan an unserer Schule zu Besuch. Nacheinander besuchte sie drei Klassen und blieb jeweils eine Schulstunde. Als sie in unsere Klasse hereinspazierte, setzte sie sich zuerst auf den Trohn, den wir für sie extra gebaut hatten. Sie stellte ihre Sachen ab und begrüßte uns fröhlich.

Ihr Rock war bunt und sie hatte eine weiße Strickjacke an. Als sie sich vergestellt hatte, erzählte sie eine Geschichte. Bei der zweiten durften wir mitsingen.

Danach haben wir ihr im Gang "Jerusalema" vorgetanzt und sie war ganz begeistert. Anschließend hat sie uns noch auf der Weltkarte gezeigt, wo Ghana sich befindet. Zuletzt schenkte sie jedem von uns einen Kristall aus Plastik.

(Luana 3b)

Wandertag der Klasse 1a

 

Man kann auch bei leichtem Regen einen tollen Tag im Wald verbringen!

Am 01.07.2021 erlebte genau dies die Klasse 1a.

Mit dem Zug fuhren sie bis nach Westried und dort begann das Waldabenteuer. Nach einer ausgiebigen Brotzeit sammelten alle Kinder Zapfen oder Stöcke, mit denen sie dann ihr Geschick im Zielwerfen unter Beweis stellen konnten. Anschließend ließ sich jedes Kind von einem Partner ein Stück mit verbundenen Augen durch den Wald führen. Natürlich blieb auch noch Zeit, um einfach im Wald zu spielen.

Der krönende Abschluss war natürlich das Eis, das alle am Ende der gemeinsamen Wanderung bekamen!

 

Ein Spitzentag im Ohlstädter Freibad

Die Klassen 4a und 4c sind mit dem Bus nach Ohlstadt gefahren. Als erstes musste man unter Aufsicht eine Bahn im Becken 'vorschwimmen'. Danach haben wir "Wer hat Angst vorm Wassermann?" gespielt. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Später durfte man entscheiden, ob man mit Frau Klöck springen oder im Nichtschwimmerbereich spielen wollte. Nach einer leckeren Esspause gingen wir noch einmal alle in den Nichtschwimmerbereich und plantschten wild herum. Zum Schluss spielten wir "Versteinern", dann ging es mit dem Bus wieder zurück zur Schule. Es war wirklich ein sportlicher Spitzentag! 

(Claudius 4c)

Baum fällt - Der Biber und seine Burg

Wir, die Klasse 4a, sind am Dienstag (22.6) und Mittwoch (23. 6) in zwei getrennten Gruppen mit der Biberbeauftragten des Landkreises Garmisch-Partenkirchen Frau Sijbrnada am Weiher im Seidlpark gewesen, um Biberspuren zu entdecken und vieles über Biber zu lernen.

Am Anfang haben wir interessante Fakten zum Biber erfahren und durften Bilder sowie mitgebrachte Bibersachen anschauen. Ein ausgestopfter Biber war sogar auch dabei.

Anschließend sind wir noch um den Weiher gelaufen und haben viele Biberspuren gesehen, wie z.B. abgeknabberte Äste, Biberurgen und Staudämme.

Am Ende haben wir ein spaßiges Spiel gespielt, bei dem uns viel über den großen Nager erklärt wurde, z.B. warum er vor 100 Jahren fast ausgestorben war oder wie er überhaupt Bäume fällte und was seine Vor- und Nachteile sind.

 

Sehr lustig war, dass wir Karotten wie Biber nagen durften. Manche mögen den pelzigen Holzfäller nicht und sehen ihn als Schädling, aber wir wissen jetzt, wie er wirklich ist - nämlich ein intelligentes und interessantes Lebewesen.

 

Und wer weiß, vielleicht wird ja auch jemand aus unserer Klasse Biberbeauftragter bzw. Biberbeauftragte.

 

Charlies Fun-Fakt: Einen Biber, der friert, nennt man Bibber. :) 

(Charlie Clausen 4a)

 

Fahrradtraining in Ohlstadt

An einem sonnigen Montag waren wir, die Kinder der Klasse 4c, sicher mit dem Bus auf dem Radelübungsplatz der Jugendverkehrsschule in Ohlstadt angekommen. Die Klasse wurde geteilt. Die eine Hälfte durfte auf dem Spielplatz spielen, die andere Gruppe durfte mit den Polizisten das sichere Radelfahren üben. Wie gut, dass der Spielplatz direkt gegenüber vom Radübungsplatz liegt! :)

Am Montag haben wir die sehr wichtige Regel "Rechts vor links" gelernt. In den darauffolgenden drei Tagen trainierten wir das Linksabbiegen, wiederholten die Bedeutung von Schildern und besprachen noch vieles mehr. Die zwei supernetten Polizisten Frau Igler und Herr Thoma haben uns das verkehrssichere Radelfahren supergut beigebracht.

Zum Dank halfen wir ihnen auch beim Aufräumen! :)

Danke Frau Igler und Herr Thoma, dass Sie uns so viel beigebracht haben!

Eure verkehrssichere Klasse 4c

Medientage in den vierten Klassen

Im April besuchte Frau Wagner, eine Medienexpertin, zweimal die vierten Klassen der Emanuel-von-Seidl-Grundschule. Zunächst stellte sich Frau Wagner vor. Dann erklärte sie uns, was Medien genau sind und was sie mit uns machen. Wir sprachen über Instagramm, Facebook, TicToc, Youtube und natürlich WhatsApp. Frau Wagner klärte uns über Möglichkeiten und Gefahren im Internet auf. Zum Schluss durften wir unser eigenes Computerspiel erstellen und bekamen eine Urkunde. Eines haben wir auf jeden Fall alle gelernt: Was einmal im Internet ist, bleibt dort für immer!       (Leon Klasse 4c)

 

Einige Kinder waren letztes Jahr in der Umwelt-AG. Dort haben wir Handys auseinander genommen um herauszufinden, welche Rohstoffe für den Bau eines Handys gebraucht werden. Außerdem haben wir geforscht, wo diese Rohstoffe herkommen. Dann haben wir einen Film gedreht, den andere Klassen im Unterricht anschauen können. Im Film bekommen die Schüler auch Tipps wie man Rohstoffe sparen kann. Dafür waren wir bei beim Umweltreferenten der Gemeinde Murnau, Herrn Zehender. 

Allen hat im letzten Jahr das Projekt gefallen und unseren Klassenkameraden hat der Film gefallen. 

Die Umwelt-AG ist stolz darauf. Habt ihr Interesse an unserem Film, dann holt euch den Koffer! 

(Sarah u.a. Klasse 4c)

Unsere Störche sind zurück - der Frühling ist da!

Eine Bilderstrecke von Florian Böhm

Abschiedsgrüße von Frau Reiß

 

 

Wunschgemäß, aber dann doch ganz plötzlich, bin ich in den Ruhestand versetzt worden.

 

Nun verabschiede ich mich und wünsche allen Schülern weiterhin viel Freude am eigenen Tun und gut gelungene Werkstücke.

 

Ich bin stolz auf die Arbeiten der Kinder und hoffe, sie auch.

 

Mein Lehrerinnendasein an der Seidlschule hat großen Spaß gemacht! Vielen Dank an die Schüler!

 

Ganz liebe Grüße von der Ulla Reiß

Winterspaß am Bockbichl

Am Freitag, den 19. März 2021, wollte die erste Klasse den späten Schnee ausnützen und Bob fahren.

Leider war im Pausenhof die Schneedecke schon sehr dünn, weil in den Pausen viele Schneemänner entstanden waren. Außerdem hatten die relativ milden Temperaturen die Wiese ziemlich bazig werden lassen. Daher zogen wir mit den Bobs zum nahegelegenen Bockbichl, der durch seine nordseitige Lage noch hervorragend zum Fahren geeignet war.

 

Unermüdlich sausten die Kleinen den Hügel hinunter und zogen die Bobs wieder hinauf.  Als der Sportunterricht vorbei war, ging es erschöpft und zufrieden wieder in die Schule zurück.

 

Lehrer für Lehrer

Johanniter-Weihnachtsaktion 2020

Gemeinsam setzte unsere Schulfamilie auch heuer wieder ein Zeichen der Nächstenliebe. In den Familien und Klassen wurden in der Vorweihnachtszeit fleißig Pakete gepackt mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken für notleidende Familien in Südosteuropa.

Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft wurden auch in diesem besonderen Jahr groß geschrieben. Eine stattliche Anzahl an Geschenken übergaben die Kinder an die Johanniter-Weihnachtstrucker. Diese machen sich nun auf die Reise nach Rumänien, Albanien oder Bosnien. Die Emanuel-von-Seidl-Grunschule wünscht den Familien dort frohe Weihnachten und ein gesegnetes, gesundes und friedliches neues Jahr!

Igel Nina

Mein Freund Laurenz und ich haben heute früh auf unserem Schulweg einen kleinen Igel auf der Straße liegen sehen. Er lag einfach so da. Es war ganz komisch, weil eigentlich machen Igel im Winter einen Winterschlaf und laufen nicht herum. Normalerweise sind Igel eher kugelrund eingeigelt und versteckt. Deswegen haben wir ihn mit in die Schule genommen.

In der Schule gingen wir gleich zu Frau Baier und zeigten ihr den kleinen Igel. Wir tauften ihn Nina. Gemeinsam mit Frau Baier marschierten wir zu unserer Umweltexpertin Frau Klöck. Weil wir zum Unterricht mussten, hat Frau Klöck sich weiter um den Igel gekümmert. Zusammen mit Frau Lengenfelder hat sie Frau Pein-Wagner angerufen, eine Frau, welche sich sehr gut mit Igeln auskennt.

Bevor Nina abgeholt wurde, hat Frau Klöck ein Bild von uns dreien für unsere Homepage gemacht. Wir wünschen Nina einen schönen Winterschlaf und freuen uns jetzt schon darauf, wenn sie im Mai wieder in die Natur gelassen werden kann.     Zeno (Klasse 4a)

So gehen sie vor, falls sie ebenfalls im Laufe der Wintermonate einen Igel finden.

Download
LBV-Ratgeber "Igel gefunden - was tun?"
Igel_gefunden_was_tun_A3_mit_LBV.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.4 MB

Wir sind wieder Umweltschule!

Zum vierten Mal haben wir es geschafft! Unser Engagement für Umwelt- und Klimaschutz im Schuljahr 2019/20 hat die Jury wieder einmal überzeugt und so dürfen wir ein weiteres Jahr den Titel „Umweltschule in Europa“ tragen. Es waren vor allem die Kinder der Umwelt-AG, die wesentlich zum Erfolg im letzten Jahr beigetragen haben. Ihre ausdauernde Arbeit im Schulgarten, die Kosmetikartikel aus Eigenproduktion sowie der selbst gedrehte Lehrfilm "Rohstoffexpedition - Was steckt in deinem Handy?" wurden auch heuer wieder mit drei Umweltsternen belohnt. Deshalb überreichte Bürgermeister Beuting auch im Beisein dieser "Umweltkids" die neue Umweltfahne.

 

Die Freude war natürlich groß und entsprechend stolz nahmen die Kinder ihre Auszeichnung in Empfang. Gleichzeitig macht die Ehrung Schülern wie Lehrern Mut für neue Umweltabenteuer. Ideen sind bereits geboren. Auch in diesem Schuljahr werden wir wieder auf Umweltexpedition gehen und unseren Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten.

 

Jetzt aber heißt es erst einmal: FEIERN!

 

Auch das Murnauer Tagblatt berichtete über uns und unsere Mitstreiter.

 

Der Heilige Nikolaus besucht die ersten Klassen

Am 7.12. war der Nikolaus in den ersten Klassen und hat sich Gedichte angehört, die die Kinder vorbereitet hatten und auswendig vorsprachen. 

Nach seiner Ansprache gab es zur Belohnung für alle Kinder kleine, mit Süßigkeiten gefüllte Säckchen.

Auch die älteren Kinder bekamen meist vom Nikolaus einen Sack vor die Klassenzimmertür gestellt.

Gummistiefelaktion für Kinder in Ghana

Frühblüher stecken im November

 

Zurzeit sind die Beete im Schulgarten ziemlich leer. Damit sich dies im Frühjahr ändert, haben die Kinder der 1a Mitte November Zwiebeln von Frühblühern in die Erde gesteckt. Ob daraus wirklich Krokusse, Osterglocken, Schneeglöckchen und Hyazinthen werden? Wie sind sehr gespannt und werden in einigen Monaten nachsehen!

Grundschüler setzen sich für Erhalt des Hechendorfer Rodelhangs ein und machen ein Schulprojekt

Am Dienstag dieser Woche trafen sich die Kinder der Klasse 4c mit Bürgermeister Beuting in Hechendorf, weil dort ein Neubaugebiet entstehen soll und der geliebte Rodelberg der Kinder deshalb in Gefahr ist.

Die Kinder hatten bereits das Thema Politik im Unterricht und somit wussten sie nun auch, dass man dem Bürgermeister einen Brief schreiben kann, wenn man mit etwas nicht einverstanden ist. Daher haben sie dem Bürgermeister einen Brief geschrieben, in dem sie erklärt haben, dass der Rodelberg bleiben soll.

Herr Beuting hat geantwortet! Und somit kam es zu einem Ortstermin mit dem Bürgermeister und den Kindern.

Voller Begeisterung schilderten die Kinder wie sie im Winter dort rodeln und Herr Beuting wurde schließlich überzeugt. Er will sich dafür einsetzen, dass ein Teil des Schlittenhangs bleiben darf.

Auf dem Weg zu diesem Termin haben die Schüler Blätter gesammelt, aus denen sie im Anschluss einen Blätterfisch auf die Wiese gelegt haben. Bei den Klaro-Kindernachrichten auf Bayern 2 hatte die Murnauer Grundschulklasse nämlich über das Thema Nazca-Linien berichtet. Von diesen Linien waren die Kinder so angetan, dass sie selbst ein großes Nazca-Bild gemacht haben.

Nicht nur die Viertklässler würden sich über den Erhalt des Schlittenberges freuen, sondern alle Kinder, die dort weiterhin rodeln möchten.   (Vinzent 4c)

Klaro-Nachrichten von der Klasse 4c für Bayern 2

Im Oktober bearbeiteten wir Kinder der Klasse 4c ein spannendes Projekt. Wir gestalteten zwei Wochen hintereinander die „Klaro-Kindernachrichten“ für den Radiosender Bayern 2.

Mehrere Wochen verfolgten wir die Nachrichten aus aller Welt und diskutierten darüber.

Es war nicht einfach, für unsere Sendungen nur eine einzige Nachricht auszusuchen, denn viele Nachrichten waren für uns sehr spannend.

Wir entschieden uns schließlich in der ersten Woche für folgendes Thema: „Nach einem Jahr Forschungsreise kehrt die Polarstern aus der Arktis zurück.“ Wir fanden besonders spannend, dass sich das Schiff ein halbes Jahr an einer Eisscholle festfrieren hat lassen und dann mit dieser Eisscholle langsam in Richtung Nordpol gedriftet ist. So konnten die Forscher an Gegenden kommen, wo sie sonst im Winter nie hingekommen wären.

Wir recherchierten, forschten und sammelten alle Informationen, die wir finden konnten. In der Schule schauten wir viele Filme zum Thema an, hörten Nachrichten und suchten im Internet nach Material. Dann war es so weit! Die Radiomacherin Anne Buchholz schaltete sich per Videokonferenz zu uns ins Klassenzimmer und half uns bei den Aufnahmen.

Zuerst stellte sich die Klasse vor. Nun nahmen wir mit den Aufnahmegeräten Informationen zu unserem Thema auf. Einige von uns stellten dann Fragen an eine Expertin. Danach schickte unsere Lehrerin die Tonspuren an den Bayerischen Rundfunk. Dort verarbeitete sie Anne Buchholz und schnitt daraus den Beitrag. Jeweils am Freitag wurden dann die Nachrichten im Kinderfunk bei Radio Mikro auf Bayern 2 gesendet. Als  Belohnung für unsere Arbeit wurden am Ende der Beiträge unsere Musikwünsche gespielt.

Die Klasse hat das alles gut gemeistert und wir denken, dass wir schöne Beiträge geliefert haben. Die Arbeit war anstrengend, hat uns aber viel Spaß gemacht. Wir haben viel über die Themen gelernt, aber auch wie man recherchiert und wie man Nachrichten spricht. Wir haben geübt, spannende Wörter zu finden und Fachbegriffe zu verwenden. Aber das Coolste war, dass wir uns selbst und die Stimmen unserer Freunde im Radio gehört haben.    (Klasse 4c)

 

Hier kann man unsere Klaro-Nachrichten vom 16.10.20 und vom 23.10.20 nachhören:

"Das Forschungsschiff Polarstern ist zurück"

"Forscher entdecken 37m lange Katze"

 

Über unser Projekt erschien am 19.10.20 auch ein Bericht im Murnauer Tagblatt.

Besuch beim Bürgermeister

 

Heute waren wir zu Besuch beim Bürgermeister im Rathaus. Dort saßen wir alle zusammen im Sitzungssaal. Herr Beuting, unser Bürgermeister, hat uns alles über sich und den Gemeinderat erzählt. Wir durften viele Fragen stellen und haben viel gelernt. Danach bekamen wir eine Führung durchs Rathaus. Am Schluss durften wir noch einen Blick auf das Goldene Buch werfen. Es hat super viel Spaß gemacht und alle haben sehr viel über die Gemeinde gewusst.

(Ayse aus der Klasse 4a)

 

Sonniger Wandertag zum Froschhauser See

Bei herrlichstem Wetter machte die Klasse 2a ihren ersten Wandertag am Montag, den 14. September. Gleich um 8.00 Uhr ging es los über das Eichholz mit einem Abstecher auf den Wasserspeicher zum Höhenweg in Richtung Hagen. Nach einer kurzen Pause auf dem Höhenweg ging es weiter durch den Wald an den Froschhauser See, wo nach einer ausgiebigen Brotzeit gespielt wurde. Auf dem Rückweg gab es noch eine kurze Pause am Spielplatz am Federberg, bevor um 12.15 Uhr der Wandertag an der Schule endete.

 

Klassensprecherwahl in der Seidlschule

Als wir nach den Ferien in die Schule gekommen sind, herrschten große Aufregung und Freude. Alle besprachen mit ihren Freunden, wer wohl der neue Klassensprecher werden würde.

Dann war es so weit. Am Tag davor hatten wir die Kandidaten aufgestellt. Nun bekamen wir die Wahlzettel. Dann durften wir Brotzeit machen. Währenddessen ist einer nach dem anderen in die Wahlkabinen gegangen. Wir hatten vier davon.

Als ich dran war, klopfte mein Herz ganz schnell. Ich war aufgeregt. Ich kreuzte einen Namen an und steckte den Zettel in die Urne. Nachdem alle gewählt hatten, öffneten die Klassensprecher vom letzten Jahr das Siegel und lasen die Namen der gewählten Kandidaten vor. Zwei Mädchen hatten gleich viele Stimmen erhalten. Also gab es eine Stichwahl. Mit nur einer Stimme Vorsprung hat die erste Klassensprecherin gewonnen. Am nächsten Tag haben wir dann den zweiten Klassensprecher gewählt. 

Die Wahlen waren demokratisch, denn wir wählten den Klassensprecher direkt. Alle Stimmen zählten gleich viel. Die Wahl war geheim. Jeder durfte frei entscheiden, ob er wählt und wen er wählt und alle durften an der Wahl teilnehmen. (J. Fischer)

Schulstart bei Sonnenschein

Trotz der besonderen Umstände konnte auch in diesem Jahr an der Emanuel-von-Seidl-Grundschule eine kleine, aber feine Begrüßungsfeier für die Erstklässlerinnen und Erstklässler im Innenhof stattfinden.

Nicht nur das gute Wetter, sondern auch das schöne Seidlschul-Lied, das die drei vierten Klassen zum Besten gaben, trugen zu der guten Laune und den freudigen Gesichtern aller Beteiligten bei.

Nach der herzlichen und ermutigenden Begrüßungsrede der neuen Schulleiterin, Annett Baier, war die Aufregung der Erstklässlerinnen und Erstklässler schnell verflogen und so starteten sie anschließend voller Vorfreude mit ihren neuen Klassenkameraden in den ersten Schultag.

Wir haben eine neue Schulleiterin - Frau Baier!